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Malteser Wallfahrten

Tag drei der 11. Malteser Romwallfahrt

Montag, 28.09.2015

28.09.2015
Der Konvoi mit 20 Reisebussen bewegt sich auf den Vatikan zu.
Alle Helferinnen und Helfer packen mit an, um rasch in die vatikanischen Museen zu kommen.
Blick auf den Petersdom.
Wege, die der Öffentlichkeit meistens verborgen bleiben, werden der Pilgergruppe eröffnet.
Ein Gespräch mit den Schweizer Gardisten darf nicht fehlen.
Imposante Einblicke in die repräsentativen Räume.
Beeindruckend die Sixtinische Kapelle.
Durch einen kleinen Bereich der vatikanischen Gärten werden die Pilger von hinten in den Petersdom geleitet.
Am Grab des Apostels Petrus feierte die große Pilgergemeinschaft eine Hl. Messe.

Der Wecker läutet wieder weit vor sechs Uhr. Nach dem Frühstück rollt die römische Polizei mit ihren Motorrädern auf den Hof der Hotelanlage. Der Konvoi mit 20 Reisebussen wird an diesem Morgen durch den Berufsverkehr zum Vatikan geleitet. Nur so ist es möglich, dass alle Pilger gemeinsam am Zielpunkt ankommen. Entgegen der Richtungsspur, über rote Ampeln und über die Busspur des Nahverkehrs werden die Busse geleitet. Dabei riskieren die Polizistinnen und Polizisten einige waghalsige Fahrmanöver und müssen sich viel Geschimpfe anhören. Für die Paderborner Pilgergruppe steht der Besuch der Sixtinischen Kapelle an. Um mit den Rollstühlen auch gut durch den Vatikan zu kommen, führt der Weg durch einige Bereiche, die Sonst nur besondere Gäste und Staatsoberhäupter zu sehen bekommen. Durch eine Seitentür gelangt die Gruppe in die Sixtina zu einem eigens abgesperrten Bereich. Gestärkt mit einem Mittagsimbiss geht es dann in den Petersdom. Die Größe dieser Kirche ist sehr beeindruckend und man kann es gar nicht fassen. Beeindruckend ist das Pontifikalamt am Grab des Hl. Petrus. In diesen Genuss kommen die wenigsten Rompilger. Die Rückfahrt zum Hotel erfolgt wieder mit der Polizeieskorte.

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